| Herzlich Wilkommen bei den Liberalen in Potsdam-Mittelmark | |
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Schön, dass Sie unsere Seite anklicken. Wir freuen uns darüber.Wir wollen Ihnen unsere politischen Aktivitäten und Absichten darstellen. Wir informieren Sie über unsere Gremienarbeit im Kreisvorstand und ermöglichen Ihnen über Links auch unseren Ortsverbände und natürlich den Landesverband und die Bundespartei anzuklicken, falls Sie nicht schon den Weg darüber zu uns gefunden haben. Wir sind der FDP-Kreisverband Potsdam Mittelmark, dessen Basis in neun Ortsverbänden (Teltow, Kleinmachnow, Stahnsdorf, Nuthetal, Michendorf, Schwielowsee, Werder, Treuenbrietzen, Hoher Fläming mit Belzig, Wiesenburg und Niemegk) organisiert ist. Wir haben –wie Sie sehen- noch organisatorisch weiße Flecken im Kreisgebiet, doch aktive Mitglieder gibt es in allen Regionen. Wir haben 168 Mitglieder und haben uns zum Ziel gesetzt, zusammen mit neuen Mitgliedern auch in so genannten weißen Flecken Strukturen und Ortsverbände zu initiieren, damit wir VOR ORT noch präsenter sind. Suchen Sie einen Ansprechpartner, wollen Sie uns unterstützen, wollen Sie Ihre Meinung sagen, schreiben Sie in der Rubrik Kontakt ihre Meinung oder Ihre Wünsche, wir werden uns melden. Viel Spaß auf unserer Homepage wünscht Ihnen Ihr Kreisvorstand der FDP-PM. Rolf Hermann LöhrKreisvorsitzender |
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| Mittelmärker ist Mitglied des Bundesvorstands des Liberalen Mittelstands | |
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Am vergangenen Wochenende hat in Nürnberg die 8. Bundesdelegiertenkonferenz der Bundesvereinigung Liberaler Mittelstand e.V. stattgefunden. Sie verlief für den Landesverband Brandenburg erfolgreich. Der stellvertretende Vorsitzende des Landesverbandes Brandenburg, Jan Syré aus Kleinmachnow, wurde mit großer Mehrheit für zwei Jahre zum Mitglied des Bundesvorstandes gewählt.
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| Pressemitteilung der FDP Brandenburg: | |
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Die FDP Fraktion im Brandenburger Landtag hat Ministerpräsident Platzeck angeboten, ihn bei einem Verzicht auf rot/rot bei der Wahl zum Ministerpräsidenten zu unterstützen. „Die SPD hat immer wieder angeführt, rot/schwarz sei nicht verlässlich, weil die Mehrheit nicht groß genug sei“, so Fraktionschef Hans-Peter Goetz am Dienstag auf einer Pressekonferenz. „Wir machen das, weil es das Beste für unser Land ist und damit nicht 20 Jahre nach dem Fall der Mauer die Linke wieder an die Macht kommt“, erklärt er. Damit hätten auch die Delegierten des SPD-Landesparteitages morgen die Wahl zwischen rot/rot und rot/schwarz. Das Angebot der FDP sei unabhängig von politischen Forderungen. „Wir bleiben konstruktive Opposition“, so Goetz. Auf der Pressekonferenz erklärte auch der Landesvorsitzende der Liberalen, Heinz Lanfermann, dass der Schritt mit der Landespartei abgesprochen sei. „Das ist ein ungewöhnlicher Schritt, aber es ist auch ein ungewöhnlicher Zeitpunkt und somit braucht es ungewöhnliche Lösungen“, erklärte er mit Blick auf die Ministerpräsidentenwahl in Thüringen. Potsdam, 03.11.2009. |
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